Olympische Vergangenheit in Brandenburg

Vor den Toren Berlins finden sich bemerkenswerte Spuren olympischer Vergangenheit: Angelegt durch die Wehrmacht, wurde in den Jahren 1934 bis 1936 das Olymische Dorf errichtet. Es diente 1936 als Unterkunft für die rund 4.000 Teilnehmer der XI. Olympischen Sommerspiele. Das Gelände wurde nach 1936 militärisch genutzt – bis 1945 als Infanterieschule und Lazarett, von 1945 bis 1992 durch die sowjetische Armee. Heute engagiert sich die DKB Stiftung für den Erhalt des historischen Bestands.